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März 2017: Schullandheim Klasse 7a, 7b und 7c

Vom 20.-24.März 2017 haben sich 64 Schülerinnen und Schüler und 7 Begleitlehrer/innen auf den Weg zur Burg Rieneck im Spessart gemacht, um gemeinsam ein paar schöne Tage in Bayern zu verbringen und die Klassengemeinschaft zu stärken.


Hier ein Bericht von den Schülerinnen und Schülern der Klasse 7c:


1.Tag im Schullandheim: Montag, 20.März 2017
Morgens aufstehen, fertig machen, Koffer schnappen, dann zur Schule, Koffer einladen, verabschieden, losfahren – ab geht’s ins Schullandheim!
Bei der Busfahrt waren alle aufgeregt und haben geredet, einige haben die letzten Minuten mit dem Handy genutzt. Als wir angekommen sind haben wir erst die Zimmer eingeteilt. Danach gab es Mittagessen. Es gab Spaghetti mit Tomatensauce (es war nicht so lecker).Nun hatten wir ein bisschen Freizeit. Als die Burgrallye startete, haben wir die Burg erkundet. Wir haben viele interessante Sachen entdeckt (z.B. es gibt viele Wege und Treppen zu anderen Passagen und es gibt sogar 2 Burgtürme). Ein paar Minuten später startete die Stadt Rallye (es ging darum das man verschiedene Bilder in der Stadt findet). Als alle wieder in der Burg angekommen sind, hatten wir ein bisschen Freizeit vor dem Abendessen (es gab Vesper). Abends startete dann die Turmführung (es war sehr interessant). Wir waren in der Folterkammer und in vielen anderen Räumen. Eine Frau, die durch die Führung geführt hat, hat uns eine Legende von einer Kunigunde erzählt. Kunigunde war die Tochter des Burgherren und wurde in eine Mauer im Burgturm eingemauert. Ein Beweis ist ein Röntgenbild, das ein Skelett in der Mauer zeigt. Kunigunde macht sich heute noch bemerkbar, in dem sie gerne rote Sachen klaut. Wir hatten nach der Nachtwanderung noch eine Besprechung und Handyzeit, um 22:00 Uhr mussten wir auf den Zimmern sein.
P.S: Der Tag heute war sehr cool.
 
2. Tag im Schullandheim: Dienstag, 21.März 2017
Nachdem wir von lauter Musik namens „Hulapalu“  und lautem Klopfen um 7.30 Uhr aus dem Schlaf gerissen wurden, gab es zum Frühstück Cornflakes, Brötchen und Kakao.
Danach hatten wir ein bisschen Freizeit, bevor wir zum Katapultbau gegangen sind.
Jonathan, einer von den Mitarbeiter der Burg, hat uns zu dem Platz gebracht, an dem wir die Materialien bekommen haben, die wir für den Katapultbau gebraucht haben. Er hat uns verschiedene Knotentechniken gezeigt, damit wir die Katapulte sicher bauen können. Wir hatten zwei Teams, jedes Team musste so schnell wie möglich das Katapult bauen .Nach einer Zeit waren beide Teams fertig. Wir haben Wasserbomben in die Behälter reingelegt und die gegnerische Mannschaft bombardiert. Trotz schlechtem Wetter hat es jede Menge Spaß gemacht.
Danach gingen wir erstmal aufs Zimmer um uns umzuziehen und auszuruhen und zu duschen, denn einige von uns waren pitschenass. Nach der Freizeit gab es Mittagessen: Als Vorspeise Suppe und als Hauptgang Kaiserschmarrn mit Apfelmus. Nach dem Mittagessen hatten wir einen Team-Nachmittag und haben zuerst einmal geklärt, was ein Team überhaupt ist. Danach haben wir Teamspiele gespielt, z.B. mussten wir alle über einen „Fluss“ kommen und hatten als einziges Hilfsmitteln „Inseln“ (=Zeitungspapier), die aber immer berührt werden musste. Nach gefühlten 15 Mal hatten wir es endlich alle geschafft und standen am rettenden Ufer. Anschließend hatten wir wieder Freizeit. Nach dem Abendessen trafen wir uns in unserem Gruppenraum „Berlin“ und spielten mit Uno-Karten ein witziges Spiel: Wir saßen in einem Stuhlkreis und jeder bekam eine farbige Karte. Dann wurden nach und nach unterschiedliche Farben in die Höhe gehalten und dann musste man immer einen Stuhl weiter rutschen, wenn man die gleiche Farbe hatte – auch wenn jemand auf dem anderen Stuhl saß. Es konnte also vorkommen, dass gleich mehrere Schüler aufeinander saßen.  Ziel war es, dass man am Ende wieder auf seinem ursprünglichen Platz angelangt. Außerdem haben wir noch Pantomime gespielt und einen kniffligen Black Stories-Fall gelöst. Anschließend gingen wir ins Bett.

3. Tag im Schullandheim: Mittwoch, 22.März 2017
Am Mittwoch früh um 7:30 hatten uns Frau Räuchle und Herr Weiß mit dem Hulapalu-Lied geweckt, dass fanden wir sehr lustig. Zu Frühstück gab es Brötchen, Wurst, Käse und Müsli.
Nach dem Frühstück ging es zum Hochseilgarten, wir hatten keine Ahnung was uns dort erwarten wird. Zuerst machten wir eine Vertrauensübung und lernten unsere Begleiter für den Tag kennen: Schummi und Andi.
Es gab 4 coole Sachen wie z.B. den Chaplins-Walk: oben mussten 2 Leute stehen: Einer läuft rückwärts, der andere vorwärts und zusammen mussten sie ganz 5 Meter laufen!
Die fliegenden Fliesen: das war eine sehr schwierige Aufgabe, da man über fliegende Fliesen laufen musste und die anderen mussten von unten helfen die Fliesen zu steuern und zu stabilisieren.
Dann gab es Mittagessen. Das Mittagessen war sehr lecker! Es gab Hühnerbrust mit Reis und eine leckere Nachspeise mit Sahne und einer gelben Soße.
Nach dem Mittagessen gingen wir zu den letzten beiden Aufgaben.
Die Riesenschaukel: Die ganze Klasse musste einen Mitschüler mit einem Seil nach oben ziehen, bis derjenige weit genug oben war und „Stopp“ sagte. Dann musste die Person, die oben hing, an einem lila Seil ziehen und flog mit Karacho über den Abgrund. Das war wirklich lustig und es gab jede Menge Gekreische!
Eine weitere Aufgabe war der Pampers-Tower, fast jeder fand diese Aufgabe am schwierigsten! Man musste einen 8,5 Meter hohen Baumstamm hoch klettern und am Schluss musste man den letzten Schritt auf den Baumstumpf wagen, um mit beiden Beinen oben zu stehen und in den Abgrund blicken zu können…Schließlich wurde man mit einem kleinen Bungeesprung belohnt.
Nach dem Hochseilgarten gab es Abendessen. Es gab kein ganz normales Abendessen, sondern wir haben gegrillt mit den beiden anderen Klasse. Wir haben Würstchen gegrillt und haben noch Salat und noch viel mehr geholt, wir hatten so viel Spaß. Nach dem Abendessen ging es zur Nachtwanderung, da hatten ein paar Angst, weil es dunkel war und weil wir mit gruseligen Fackeln herum gelaufen sind. Die Taschenlampen mussten aus bleiben und ebenfalls war der Weg lang und steil. Nach der Nachtwanderung waren alle erschöpft, weil es sehr anstrengend war. Anschließend bekamen alle ihre Handys, um die Familie oder Freunde anzuschreiben oder anzurufen.
Das war ein schöner und spannender Tag!

4.Tag im Schullandheim: Donnerstag 23.03.17
Heute wurden wir (wie jedem Tag auch) mit dem Lied „Hulapalu“ geweckt. Es gab ein tolles Frühstück mit Brot, Müsli, Obst, Tee, Kakao u.s.w.! Nach dem Frühstück ging es auch mit dem Programm weiter. Wir wurden von den Lehrern in 2 Gruppen eingeteilt. Die eine Gruppe ging zum Bogenschießen und die andere Gruppe ging zum Abseilen.
Der Turm, von dem wir uns abgeseilt haben, kannten wir schon von der Turmführung. Der Turm war ca. 20 Meter hoch. Oben durften wir noch für ein cooles Foto posieren, bevor wir langsam Schritt für Schritt an der Turmmauer runter gelaufen sind.
Das Bogenschießen sowie das Abseilen waren sehr cool und es hat sehr viel Spaß gemacht. Beim Bogenschießen wurden am Anfang zum Üben auf Zielscheiben geschossen. Danach auf Plastiktiere wie Wildschwein, Hase und Fuchs wie richtige Jäger. Danach gab es Mittagessen, es gab Rindergulasch mit Nudeln und Salat, das war sehr lecker. Nach dem Mittagessen gab es ein tolles Spiel. Es handelt sich um einen Tatortspiel, bei dem ein Mord auf der Burg begangen wurde und wir als Ermittler herausfinden mussten, wer der Mörder war. Es war sehr spannend, das Spiel dauerte 2 Stunden. Nach dem Spiel haben wir unsere Zimmer aufgeräumt, weil die Lehrer zur Zimmerkontrolle kamen. Nach der Zimmerkontrolle haben wir uns fertig gemacht für die Disco. Die Disco ging von 20 Uhr bis 22 Uhr. Es gab unterschiedliche Musik und wir haben dazu getanzt. Danach haben wir uns Bett fertig gemacht und sind schlafen gegangen.

5.Tag im Schullandheim: Freitag, 24.März 2017
Freitag - heute ist der letzte Tag. Als wir aufgestanden sind, haben wir direkt angefangen zu packen. Dann sind wir runter zum Frühstück gegangen. Nach dem Frühstück sind wir zur Bushaltestelle gelaufen. Haben noch schnell ein Foto gemacht,  unser Gepäck rein geladen und sind los gefahren. Die Busfahrt war ziemlich chaotisch, weil es sehr laut war.
Alle waren erleichtert, als wir wieder zuhause angekommen waren.

FAZIT
Die Burg war ziemlich cool, am besten waren die Aktivitäten Abseilen, Klettern und die Turmführung. Wir hatten alle sehr viel Spaß. 